Russland wird immer wieder als wirtschaftlich wichtiger Partner für Mecklenburg-Vorpommern gehandelt. Aus diesem Grund will man den Dialog in das größte Land der Erde nicht abreißen. Auch wir stellen uns keinen Dialogen in den Weg, sofern das Ziel die Verbesserung der Menschenrechte ist.
Menschenrechtsorganisationen beklagen, dass die Menschenrechtslage in Russland die schlimmste seit Ende der Sowjetunion sei. So zumindest Human Rights Watch. 

Die Zahl der politischen Gefangenen wächst. Die noch existierende Opposition leidet unter starken Repressalien. Ethnische Minderheiten werden massiv diskriminiert und verfolgt. LGBTIQA*Rechte werden mit den Füßen getreten und z.B. Homosexuelle kriminalisiert. 

Andere Staaten werden in Teilen völkerrechtswidrig annektiert und in Syrien werden Giftgasangriffe durch die Unterstützung Assads möglich gemacht. 

Die Liste der Menschenrechtsverstöße und Verbrechen ist lang. "Die Diskussion sollte daher eher lauten, ob Sanktionen verschärft werden, statt sie aufzuheben", so unser Landesvorsitzender Yannick van de Sand.


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