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Jusos fordern Aufnahme von mehr syrischen Flüchtlingen

Freitag, 13.September 2013 von Jusos MV

Internationales

Mit Blick auf die gegenwärtige Situation in Syrien erklärt die Landesvorsitzende der Jusos Mecklenburg-Vorpommern Luisa Heide: „Der seit über zwei Jahren andauernde Konflikt in Syrien hat bisher über 100.000 Menschen das Leben gekostet und zur Flucht von Millionen von Syrern geführt. Die Flüchtlingscamps sind überfüllt und nicht in der Lage eine gute Versorgung der Flüchtlinge langfristig sicherzustellen. Wir Jusos fordern, dass Deutschland mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt. Die bisherige zugesagte Aufnahme von 5.000 Menschen muss ausgeweitet werden.“

„Des Weiteren müssen die Waffenexporte nach Syrien sofort gestoppt werden!“, so die Landesvorsitzende Luisa Heide weiter. „Die Einfuhr von Waffen wird den Konflikt nur weiter verschärfen und die Leiden der Syrer auf allen Seiten weiter vergrößern.“

Bezüglich der Giftgasangriffe fordert die Landesvorsitzende Heide, dass der Internationale Strafgerichtshof herausfinden soll, wer für die Giftgasangriffe verantwortlich ist und eine strafrechtliche Verfolgung einleiten soll.

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